Ausgabe Oktober 2020: 100 Jahre alt – und voller Superpower: Warum die Verfassung gerade ihre Muskeln spielen lässt, wer überhaupt mitreden darf und was Machtabhängigkeit anrichtet.
Augmented Reality erweitert die Wirklichkeit durch eingeblendete Informationen. Die Brillen sehen spacig aus – und das, was man durch sie hindurch sieht, erst recht. Aber was bedeutet diese Technologie eigentlich für die Zukunft der Arbeit?
Damit es künftig nicht mehr an Pflegerinnen und Pflegern mangelt, will die Regierung einen neuen Lehrberuf anbieten. Ist das die Lösung?
Warum die „Querdenken“-Demos kein simpler „Protest gegen die Corona-Maßnahmen“, sondern demokratiefeindlich und rechtsextrem sind – und warum nicht zu erwarten ist, dass die „Bewegung“ wieder verschwindet.
Juristisch zieht sich die Digitalisierung durch ein wirres Geflecht aus Gesetzen, Verordnungen und anderen Rechtsnormen – und durch viele Grauzonen. Susanne Auer-Mayer, Professorin für Arbeitsrecht und Sozialrecht, bietet im Interview Orientierung.
Homeoffice wird von der Bundesregierung wieder explizit empfohlen. Doch was ist dabei zu beachten, was sollte vereinbart werden? Betriebsrätin Eva klärt auf.
Der Faktor Mensch kommt in Digitalisierungsstudien oft zu kurz. Dabei hat der digitale Wandel enorme Auswirkungen auf die Arbeitswelt, die auch gefährlich sein können. Durch den aktuellen Digitalisierungsschub ist jetzt ein idealer Zeitpunkt, um über die kritischen Punkte zu sprechen.
Künstliche Intelligenz wird gerne als futuristische Technologie betrachtet, deren Auswirkungen erst irgendwann in der Zukunft spürbar sein werden. Dabei wird sie bereits eingesetzt –
und bringt eigene Probleme mit sich.
Schnell, sauber und ohne Mundschutzpflicht: Digitalisierung ist eine tolle Sache. Das Schlagwort kann aber auch einschüchtern – nämlich dann, wenn man es bisher nicht gebraucht hat, keinen Zugang hatte und nicht genau weiß, was das überhaupt alles soll. Drei Projekte zeigen, wie diese Hürden abgebaut werden können.