Autor*in – Robert Misik

Robert MisikRobert Misik, 54, ist Journalist, Ausstellungsmacher und Buchautor. Jüngste Buchveröffentlichung: "Die falschen Freunde der einfachen Leute" (Suhrkamp-Verlag, 2020). Er kuratierte die Ausstellung "Arbeit ist unsichtbar" am Museum Arbeitswelt in Steyr. Für seine publizistische Tätigkeit ist er mit dem Staatspreis für Kulturpublizistik ausgezeichnet, 2019 erhielt er den Preis für Wirtschaftspublizistik der John Maynard Keynes Gesellschaft.

Krisentagebuch Robert Misik

Krisentagebuch 041: Freude schöner Geizhalsfunken

Endlich wieder ein gemeinsamer Geist in Europa. Es ist wichtig, die Krise auch zu nützen, um die Europäische Union endlich auch wieder ein paar Schritte vorwärts zu bringen. Aber Österreich musste wieder mal querschießen. Ein Video-Kommentar von Robert Misik.

Krisentagebuch Robert Misik

Krisentagebuch 037: Für wen gelten denn die Regeln?

Mitten in einer Pandemie gönnt sich der Kanzler ein Bad in einer Menschenmenge im Kleinwalsertal: Wasser predigen, Wein trinken? „Es gibt so viel Empörungswürdiges, was die Mächtigen bei uns tun. Aber warum regt einen eigentlich so was dermaßen auf?“, fragt Robert Misik und zieht den Schluss: Die Show kann ordentlich ungesund werden.

Illustration abgedreht

Abgedreht

Zu wenig, zu undurchdacht, zu bürokratisch. Die Regierungsmaßnahmen führen zu mehr Insolvenzen und zu mehr Arbeitslosigkeit, als nötig gewesen wäre.

Krisentagebuch Robert Misik

Krisentagebuch 024: Sterben für den Wohlstand

Vor 150 Jahren wurde Lenin geboren. Warum konnte dieses kommunistische Projekt derart aus der Spur geraten und zum Gegenteil von dem werden, was es eigentlich beabsichtigt hat? Autor Robert Misik analysiert das leninistische Mindset und zieht Parallelen zu einem „kapitalistischen Leninismus“ in dem Menschenleben gegen wirtschaftlichen Wohlstand aufgewogen werden.

Illustration Justitia

Gleichheit, Gerechtigkeit, Klopapier

Auch bei uns stiegen die Ungleichheiten in den letzten Jahrzehnten an, und zwar bei Vermögen, Einkommen und Lebenschancen. Viele Menschen haben das intuitive Gefühl, dass es ungerecht zugeht. Was aber gerecht wäre, das ist gar nicht so leicht zu definieren. Eine Suche nach der Gerechtigkeit.