Autor*in – Veronika Bohrn Mena

Veronika Bohrn MenaVeronika Bohrn Mena ist Autorin des Buches „Die neue ArbeiterInnenklasse – Menschen in prekären Verhältnissen“ und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit prekären Arbeitsverhältnissen, Segmentierungsprozessen und Veränderungen in der Arbeitswelt mitsamt ihren Auswirkungen. Sie ist ausgebildete Fotografin und hat Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien studiert. Seit 2013 arbeitet sie hauptberuflich in der Gewerkschaft GPA-djp in der Interessenvertretung als Expertin für atypische Beschäftigung. Sie war auch die Vorsitzende der Plattform Generation Praktikum und hat sich als Studentin in der ÖH Bundesvertretung engagiert.

Schöne neue Arbeitswelt? Mitbestimmung

Schöne neue Arbeitswelt: Mitbestimmung

Inwieweit können Beschäftigte darüber mitentscheiden, wie viel sie verdienen, wie lange sie arbeiten? Was haben sie am Arbeitsplatz zu sagen? Inwieweit haben sie ein Mitspracherecht?
Videokolumne von Veronika Bohrn Mena.

Generation Altersarm?

Die Zunahme atypischer Beschäftigungsverhältnisse und unterbrochene Erwerbslaufbahnen stellen Arbeitsmarkt und Pensionssystem vor neue Herausforderungen: Eine Erwerbslücke von einem Jahr reduziert die Monatspen­sion bereits um rund 2,8 Prozent.

Prekäre Arbeit im Journalismus

Der Journalismus ist zwar ein beliebtes Berufsfeld, der Weg dahin für viele jedoch steinig. Gewerkschafterin und Autorin Veronika Bohrn Mena spricht im Interview über die Auswirkungen prekärer Arbeitsbedingungen im Journalismus – auf die Betroffenen, aber auch die breite Bevölkerung.

Neue Technologien, alte Kämpfe

Sind Druck, Kontrolle und Unsicherheit sowie zweifelhafte Geschäftsmodell der Fortschritt, den wir brauchen? Nein, die führen zu einem neuen Klassenkampf, der aber schon seit langem geführt wird. Ein Kommentar von Veronika Bohrn Mena.