Autor*in – Alexia Weiss

Alexia Weiss, geboren 1971 in Wien, Journalistin und Autorin. Germanistikstudium und Journalismusausbildung an der Universität Wien. Seit 1993 journalistisch tätig, u.a. als Redakteurin der Austria Presse Agentur. Ab 2007 freie Journalistin. Aktuell schreibt sie für das jüdische Magazin WINA, für gewerkschaftliche Medien wie die KOMPETENZ der GPA-djp und sie bloggt wöchentlich zum Thema „Jüdisch leben“ auf der Wiener Zeitung. 2021 erschien ihr bisher letztes Buch "Jude ist kein Schimpfwort" (Verlag Kremayr & Scheriau).

Erich Fenninger von der Volkshilfe Österreich im Gespräch über Kinderarmut

Kinderarmut muss nicht sein + Podcast

Jedes fünfte Kind in Österreich ist armutsbetroffen und das in einem der reichsten Länder der Welt. Doch Kinderarmut abzuschaffen ist finanzierbar, plädiert Erich Fenninger, Bundesgeschäftsführer der Volkshilfe Österreich, im Interview.

Harald Stefan, Leiter der Psychiatrie des Klinikums Landstraße, im Interview.

Spannungsfeld Krankenhaus + Podcast

Wo Menschen in Krisensituationen aufeinandertreffen, kann die Lage rasch eskalieren. Das ist auch im Bereich Pflege so. Womit sind hier Patient:innen und Pflegekräfte konfrontiert? Arbeit&Wirtschaft sprach dazu mit dem Experten Harald Stefan.

Wie Schule diskriminiert

Wenn einzelne Schüler:innen von Lehrer:innen abgewertet und bloßgestellt werden, ist das nur die Spitze des Eisberges. Schule in Österreich scheitert nach wie vor an der Aufgabe, allen Kindern den gleichen Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Engpass Kindergarten: In Kinder investieren

In Österreichs Kindergärten fehlt es an Personal, an Ausstattung, an Platz, um Mädchen und Buben in kleineren Gruppen und durch mehr Pädagog:innen zu begleiten, wie sie das eigentlich bräuchten. Investitionen in die Elementarpädagogik würden aber nicht nur Kindern einen guten Start ermöglichen.

Tourismus: Eine unbelehrbare Branche – vida-Chef Roman Hebenstreit im Interview

Der Tourismus zählt zu den besonders durch die Pandemie betroffenen Branchen. Arbeit & Wirtschaft sprach mit dem vida-Vorsitzenden Roman Hebenstreit über die Schwierigkeit, die Arbeitgeber:innenseite davon zu überzeugen, bessere Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter:innen zu schaffen und über die Idee, eine Tourismuskasse einzurichten, die den Beschäftigten mehr Stabilität bringen würde.

Unbezahlte Arbeit: Das Schicksal der Betrogenen

Die Corona-Pandemie führte erneut vor Augen: Care-Arbeit wird weiterhin vorrangig von Frauen übernommen. Sind sie erwerbstätig, droht ein Burnout. Stecken sie beruflich zurück, riskieren sie Altersarmut. Es braucht dringend ein gesellschaftliches Umdenken.

Kindergärten: Schluss ist mit den braven Tanten

Seit Jahren machen Beschäftigte in Kindergärten auf ihre schwierigen Arbeitsbedingungen und die schlechte Bezahlung aufmerksam. Die Politik hörte zu und reagierte kaum. Nun gingen im Oktober Tausende Pädagog:innen und Assistent:innen auf die Straße.

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