Autor:in – Alexia Weiss

Alexia Weiss, geboren 1971 in Wien, Journalistin und Autorin. Germanistikstudium und Journalismusausbildung an der Universität Wien. Seit 1993 journalistisch tätig, u.a. als Redakteurin der Austria Presse Agentur. Ab 2007 freie Journalistin. Aktuell schreibt sie für das jüdische Magazin WINA sowie für gewerkschaftliche Medien wie die KOMPETENZ der GPA-djp oder die Gesunde Arbeit. 2022 erschien ihr bisher letztes Buch "Zerschlagt das Schulsystem ... und baut es neu!" (Verlag Kremayr & Scheriau).

Eine Gruppe aus Menschen bestehend auf einer Frau und zwei Männern sitzen an einem Tisch und halten ein Meeting ab. Symbolbild für ein Wirtschaftsgespräch.

Wirtschaftsgespräch 1×1: So können Betriebsräte mitreden

Rennen, retten, löschen: Oft werden Betriebsräte zu spät in wirtschaftliche Entscheidungen des Unternehmens einbezogen. Der Betriebsrat als Co-Management kann rechtzeitig reagieren und im besten Fall eigene Themen einbringen. Über die Möglichkeiten und Grenzen der wirtschaftlichen Mitbestimmung.

Porträt von Natascha Strobl im Interview

Egalitär statt egal: Natascha Strobl im Interview

Angriffe auf den Sozialstaat stehen wieder verstärkt im Fokus der politischen Diskussion. Dies geschieht nicht zufällig. Die Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl analysiert im Interview, wer den Sozialstaat angreift und welche Absichten dahinterstecken.

Ein Kind steht vor einer Tafel mit komplexen Zeichnungen. Eine Sprechblase führt aus seinem Mund hinaus. Darin ist ein Fragezeichen zu sehen. Symbolbild für die Fehler im Schulsystem.

Wie Schule radikal umgebaut werden muss

Die Kinder und Jugendlichen von heute sind die dringend gesuchten Fachkräfte von morgen. Doch das Schulsystem schafft es nicht, jedes Kind bestmöglich zu fördern. An kleinen Schrauben zu drehen bringt nichts mehr. Es braucht ein radikales Umdenken.

Ein Blick auf eine Wand des Europäischen Zentrum der Solidarität. Es zeigt einen Mann, der vor dem Schriftzug der Gewerkschaftsbewegung Solidarność steht.

Demokratie-Sight Seeing

Polen war das erste der Länder des sogenannten Ostblockes, das sich 1989 friedlich in Richtung Demokratie bewegte. Eine zentrale Rolle kam dabei der Gewerkschaftsbewegung Solidarność zu. In Danzig steht heute auf dem Gelände der ehemaligen Lenin-Werft, in der die Bewegung ihren Ausgang nahm, das Europäische Zentrum der Solidarität. Über ein spannendes Eintauchen in ein wichtiges Kapitel europäischer Geschichte.

Sie brauchen einen Perspektivenwechsel?

Dann melden Sie sich hier an und erhalten einmal wöchentlich aktuelle Beiträge zu Politik und Wirtschaft aus Sicht der Arbeitnehmer:innen.

Mit dem Absenden dieses Formulars stimme ich der Verarbeitung meiner eingegebenen personenbezogenen Daten gemäß den Datenschutzbestimmungen zu.