Crowdwork & Gig-Work: neue Herausforderungen der Sharing Economy

Neue Geschäftsmodelle, Branchen in Veränderung – mit prekären Arbeitsbedingungen. Warum die Sharing Economy neue Mindeststandards und Regelungen gegen Lohn- und Sozialdumping braucht, erklärt Simon Schumich, Digitalisierungsexperte der Arbeiterkammer Wien, im Interview.

Unter Sharing Economy versteht man, nicht ausgelastete Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Uber, Airbnb, Book-a-Tiger sind Beispiele dafür – und sie mischen ihre Branchen und unsere Gesellschaft auf: mit neuen Geschäftsmodellen, aber auch prekären Arbeitsbedingungen.

Simon Schumich, Digitalisierungsexperte der Arbeiterkammer Wien, spricht im Interview über Effekte der Plattformökonomie und die Hintergründe von Clickwork, Crowdwork und Gig-Work.

 Was bedeutet eigentlich „Sharing Economy“?

Was unterscheidet das Geschäftmodell von Uber von Taxis?

Wie entwickelte sich Airbnb?

Welche Effekte hat Airbnb auf unsere Gesellschaft?

Welche Besonderheiten weisen Plattformanbieter auf?

Welche Risiken birgt Gig-Work?

Welche Fallen sind in Crowdwork versteckt?

Was sind die Schattenseiten von E-Scooter-Sharinganbietern?

Wie müssen wir die Sharing Economy verändern?

Wie können Crowd- und Gigworker abgesichert werden?

Über den/die AutorIn

Michael Mazohl

Michael Mazohl

Michael Mazohl studierte Digitale Kunst an der Universität für Angewandte Kunst Wien. Als Fotograf und Journalist arbeitete er für österreichische und internationale Zeitungen und Magazine, so auch seit Jahren für die Arbeit&Wirtschaft. Seit November 2018 ist er Chefredakteur (Online) der Arbeit&Wirtschaft.