Gesellschaftspolitik im Regierungsprogramm

Dieser Schwerpunkt erschien im April 2018 in der Ausgabe 03/2018 der Arbeit&Wirtschaft.

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Standpunkt: Teufelskreise anstelle von Konzepten

Kürzlich telefonierte ich mit einer Verwandten, die in Osttirol lebt und gerade schwanger ist. „Eigentlich ist das Fenster ziemlich klein, wo man als Frau für den Arbeitsmarkt interessant ist“, sinnierte sie. „Bis 30 oder sogar noch länger ist man es nicht, weil man ja schwanger werden könnte. Hat man Kinder und steigt wieder in den Beruf ein, ist man es nicht, weil man nicht oder nur wenig gearbeitet hat. Ab 40 wird man schon langsam zu teuer und ab 50 ist man dann schon wieder zu alt.“

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Vorsicht Schnittgefahr!

In der Familienpolitik ergibt sich in Summe ein zersplittertes Bild, an dessen scharfen Kanten sich Familien durchaus schneiden könnten.

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Arbeitszeit in Anekdoten

Hundert Jahre nach Einführung des Achtstundentages wollen manche die Zeit zurückdrehen. Doch was bringen Arbeitszeiten bis zu zwölf Stunden?

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Ohne großes Aufsehen

Wie eine funktionsfähige Rechtsordnung tiefgreifend verändert und dies als zartes Reförmchen getarnt wird.