Die österreichischen Universitäten schlagen Alarm. Durch die Inflation steigen die Kosten für die kommenden Jahre erheblich an. Bis 2024 werden 1,2 Milliarden Euro mehr benötigt, um den laufenden Betrieb aufrecht halten zu können. Nun gab es vom Bildungsministerium zwar mehr Geld, das reicht aber nicht.
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Durch explodierende Kosten drohen rund zwei Drittel der niederösterreichischen Gemeinden Abgangsgemeinden zu werden. Die Folgen: Sie riskieren den Stillstand ihrer Kommune und hängen gleichzeitig am Gängelband des Landes.
Die Verhandler:innen hätten ein „attraktives“ Angebot abgelehnt, sagen die Arbeitgeber:innen. Das sei „nicht ernstzunehmen“ gewesen, sagen die Arbeitnehmer:innen. Jetzt droht ein Streik mitten im Weihnachtsgeschäft.
In Inflation trifft in Österreich alle hart. Steigende Energie- und Lebensmittelpreise treiben die Armutsgefährdung. Die üppigen Antiteuerungsmaßnahmen der Regierung sind nicht treffsicher genug, um nachhaltig gegenzusteuern.
Österreich gab für Unternehmenssubventionen in der Coronapandemie so viel Geld aus wie kein anderes EU-Land. Mittlerweile ist klar, dass viele Unternehmen frech abkassiert haben, um ihre Gewinne zu steigern.