Klimaziele, E-Mobilität, sinkende Nachfrage, Exportabhängigkeit – die heimische Autoindustrie ist unter Druck. Von einer Mobilitätswende könnten Umwelt und Lohnabhängige profitieren.
Autor:in – Johannes Greß
Johannes Greß, geb. 1994, studierte Politikwissenschaft an der Universität Wien und arbeitet als freier Journalist in Wien. Er schreibt für diverse deutschsprachige Medien über die Themen Umwelt, Arbeit und Demokratie.
Mit dem Orbán-Regime wurde eine der zentralen Institutionen der globalen Rechten abgewählt. Autor Richard Seymour über mögliche Folgen, wieso die Rechte derzeit global einen Aufstieg erlebt und gewerkschaftliche Strategien dagegen. .
Der österreichische Journalismus steht mit dem Rücken zur Wand. Versagt die Regierung bei der Reform der Medienförderung, ist ein Kipppunkt überschritten. Ein Kommentar.
Die Bahn ist für die sozialökologische Transformation das Transportmittel der Wahl. Ein Besuch beim Branchenführer TSA in Niederösterreich zeigt: In dem Sektor schlummert Potenzial für Konjunktur und Umwelt.
In Italien geht die Staatsanwaltschaft derzeit rigoros gegen Ausbeutung in der Essenszustellung vor. Kann sich Österreich das zum Vorbild nehmen?
Neben einer ausgewachsenen ökonomischen Krise und dem Versuch politischer Einflussnahme durch Inserate graben Digitalriesen ihnen das Wasser ab: Wie es um die Unabhängigkeit österreichischer Medien steht.
Das Mercosur-Abkommen zwischen der EU und Lateinamerika verspricht Wohlstand durch Handel. Doch der soziale und ökologische Preis dafür ist aus gewerkschaftlicher Sicht hoch – auch für Lohnabhängige in Österreich.
Gemeinden bezahlen für Bibliotheken, Müllentsorgung, Hochwasserschutz und Essen auf Rädern. Während die Kosten steigen und die Aufgaben mehr werden, sinken die Einnahmen. Auf Eurosuche in St. Valentin.
Warum fahren in Wien zahlreiche Mediziner Taxi und wer reicht im OP eigentlich das Skalpell? Eine Studie im Auftrag der Stadt Wien zeigt die wirtschaftliche Bedeutung der Migration für die Bundeshauptstadt.
Müsste man Österreichs Demokratie auf eine Formel bringen, könnte diese lauten „Wer zahlt, schafft an!“. Untere Einkommensschichten dürfen nicht nur immer seltener wählen – sondern wollen das auch immer weniger.