Millionen unbezahlter Überstunden, systematisch vorenthaltenes Entgelt, Kollektivverträge kreativ ausgelegt: Das österreichische Arbeitsrecht ist auf dem Papier stark – im betrieblichen Alltag aber oft zahnlos.
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Der ehemalige Luftwaffengeneral Rumen Radew will mit seiner neuen Partei „Progressives Bulgarien“ die Korruption beseitigen. Dabei wird er auch von der EU abhängig sein.
Energiewende, Digitalisierung und militärische Aufrüstung verschärfen die Jagd nach knappen Rohstoffen. Klimapolitik und der Schutz der Beschäftigten rücken auch für die EU in den Hintergrund.
Die Musikindustrie war schon immer von technischen Innovationen geprägt. Doch mit generativer KI verschiebt sich die Wertschöpfung – weg von Musiker:innen, hin zu Plattformen und Technologieanbietern. Was das für die Branche bedeutet.
Mit dem Orbán-Regime wurde eine der zentralen Institutionen der globalen Rechten abgewählt. Autor Richard Seymour über mögliche Folgen, wieso die Rechte derzeit global einen Aufstieg erlebt und gewerkschaftliche Strategien dagegen. .
Eine Bürger:inneninitiative fordert eine Steuer für Superreiche in Kalifornien. Ob diese stärker zur Kassa gebeten werden, entscheidet sich im November.
Sie waschen, verbinden, dokumentieren – und halten die Hand, wenn jemand seine letzten Atemzüge macht. Fünf Pflegepersonen erzählen, was ihren Beruf wirklich ausmacht.
Zwischen Behördengängen, Sprachkursen und Schichtdienst entstand für Yasser Alfaraj ein neues Leben in Wien. An seiner Seite stand dabei immer die Sozialarbeiterin Monika Weinrichter.
Der österreichische Journalismus steht mit dem Rücken zur Wand. Versagt die Regierung bei der Reform der Medienförderung, ist ein Kipppunkt überschritten. Ein Kommentar.
Trotz leerer Staatskassen hält die Regierung an ihrem Nein zu Vermögensteuern fest. Warum sie dennoch nötig wären, erklärt AK-Ökonomin Julia Hofmann.
Vollzeit für alle? Kolumnistin Lisa Sophie Steiner fragt sich, wie das funktionieren soll, wenn Demografie, Pflegenotstand und KI alles auf den Kopf stellen werden.