Einfach kompliziert: Leistungsträger

Der Mythos der „Leistungsträger“ analysiert und statistisch betrachtet von Chefredakteur Michael Mazohl.

Unternehmen führen, strukturieren, restrukturieren und für möglichst hohe Dividendenausschüttungen sorgen: Die sogenannten „Leistungsträger“ unserer Gesellschaft genießen höchste Reputation und Einkommen.

Wenn Sie etwa 30.000 Euro im Jahr verdienen, müssten Sie 470 Jahre arbeiten, um ein Jahreseinkommen des bestverdienenden ATX-Vorstands zu erzielen.

Aber was leisten sie wirklich und wie sind ihre riesigen Einkommen mit normalen Einkommen in Relation zu setzen? Und wer leistet eigentlich wirklich viel, um diese hohen Einkommen überhaupt zu ermöglichen?

Über den/die Autor*in

Michael Mazohl

Michael Mazohl studierte Digitale Kunst an der Universität für angewandte Kunst Wien. Im ÖGB-Verlag entwickelte er Kampagnen für die Arbeiterkammer, den ÖGB, die Gewerkschaften und andere Institutionen. Zudem arbeitete er als Journalist und Pressefotograf. Drei Jahre zeichnete er als Chefredakteur für das Magazin „Arbeit&Wirtschaft“ verantwortlich und führte das Medium in seine digitale Zukunft. Gemeinsam mit der Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl erscheint ihr Buch „Klassenkampf von oben“ im November 2022 im ÖGB-Verlag.

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