Von der städtischen Infrastruktur profitieren nicht nur die StädterInnen. Nötig wäre eine Ausweitung der Investitionen.
Autor:in – Marie Herrmann
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Zehntausende Menschen suchen in Wien eine Unterkunft. Gleichzeitig stehen Zehntausende Wohnungen leer. Alles nur Zufall? Er muss als Lebensraum bereits in der Planung mitgedacht werden.
... zum Schwerpunkt Großstadt
Die Koalition hat es bereits vereinbart, nun bekräftigt es die SPÖ im "Plan A": Die strengen Grenzen für Spekulation im gemeinnützigen Wohnbau sollen aufgeweicht werden.
Das sind einige der Fragen, die dem ÖGB in letzter Zeit häufig gestellt werden, im echten Leben und in den sozialen Medien.
Der beste Mindestlohn nutzt wenig, wenn er nicht bezahlt oder ein Dienstverhältnis via Scheinselbstständigkeit umgangen wird.
Immer mehr Länder in Europa versuchen, den negativen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt mit gesetzlichen Mindestlöhnen entgegenzuwirken.
Man trifft sie beim Haareschneiden, wenn sie den Kaffee servieren oder das Büro putzen: Beschäftigte, meist Frauen, die weniger als 1.500 Euro im Monat verdienen.
Ein ganzes Bündel an Maßnahmen wird benötigt, um Menschen vor Armut und Ausgrenzung zu schützen.
In Österreich werden 98 Prozent der unselbstständig Beschäftigten von einem Kollektivvertrag erfasst. Doch was ist mit dem Rest?