Das österreichische Bildungssystem gerät an seine Grenzen und offenbart an vielen Stellen Reformbedarf. Dabei gäbe es viel Potenzial, um auf Bewährtem aufzubauen und innovative Ansätze zu fördern. Arbeit&Wirtschaft zeigt drei Projekte, die es anders machen wollen.
Autor:in – Milena Österreicher
Milena Österreicher ist freie Journalistin und beschäftigt sich mit Menschenrechten, Gesellschaftsfragen, Feminismus und Zukunftsideen. Sie ist zudem Chefredakteurin des vierteljährlich erscheinenden „MO - Magazin für Menschenrechte” und Mitglied im FYI-Kollektiv.
Der Lehrer Andreas Ferner bringt in seinen Kabarettprogrammen den Schulalltag sowie bildungspolitische Baustellen humoristisch auf die Bühne.
Die heutige Gesellschaft in Österreich ist divers, doch in vielen Berufsfeldern ringen marginalisierte Gruppen noch um Sichtbarkeit, Gleichstellung und Mitsprache. Für echte Inklusion braucht es jeden einzelnen Betrieb.
Der Einsatz für eine Gewerkschaft ist keine Selbstverständlichkeit und mancherorts gefährliches Terrain. Was es für Folgen haben kann, sich in Diktaturen wie Myanmar oder Belarus für Arbeiter:innenrechte einzusetzen, berichten zwei Frauen, die deswegen fliehen mussten.
Demokratieforscherin Daniela Ingruber im Gespräch über falsche Klassenkonflikte, rechte Narrative und Interessenspolitik.
Sónia Melo setzt sich mit der Kampagne „sezonieri“ seit zehn Jahren für Erntearbeiter:innen in Österreich ein. In einem kostenlosen Sprachkurs in Simmering werden nun auch Deutschkenntnisse und Arbeitsrechte vermittelt.