Arbeiten wir zu viel oder zu wenig? Videointerview mit Arbeitsrechtsexpertin Silvia Hruska-Frank

Warum Arbeit in unserer Gesellschaft ungerecht verteilt ist, wie die Arbeitszeiten gesetzlich geregelt sind und wie sich längere Arbeitszeiten psychisch und körperlich auswirken, erklärt Arbeitsrechtsexpertin Silvia Hruska-Frank (Arbeiterkammer Wien) im Interview.

Die sehr ungleiche Verteilung von Arbeit in unserer Gesellschaft ist eigentlich das Problem – und zusätzlich auch die Verteilung der nicht bezahlten Arbeit (Haushalt, Kochen, Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen), sagt Silvia Hruska-Frank im Videointerview.

Meistens ist es so, dass diejenigen, die weniger bezahlt arbeiten, als sie sich wünschen, auch noch viel mehr von der unbezahlten Arbeit machen.

Weiters beantwortet Silvia Hruska-Frank in Interview folgende Fragen:

Machen längere Arbeitszeiten unsere Gesellschaft produktiver?

Wie zeitgemäß ist unser Arbeitsrecht?

Wie ist die Arbeitszeit gesetzlich geregelt?

Was ist ein Beispiel für unterschiedliche Arbeitszeitregelungen?

Welche Bedürfnisse haben Beschäftigte in Bezug auf ihre Arbeitszeiten?

Welche ArbeitnehmerInnen können ihre Arbeitszeit selbst planen?

Wer ist besonders von überlangen Arbeitszeiten betroffen?

Welche Folgen können überlange Arbeitszeiten für Beschäftigte haben?

Was bedeutet Nachtarbeit für die Beschäftigten?

Welche Verantwortung in Bezug auf die Arbeitszeiten sollten Unternehmen im eigenen Interesse wahrnehmen?

 

Über den/die AutorIn

Michael Mazohl

Michael Mazohl

Michael Mazohl studierte Digitale Kunst an der Universität für Angewandte Kunst Wien. Als Fotograf und Journalist arbeitete er für österreichische und internationale Zeitungen und Magazine, so auch seit Jahren für die Arbeit&Wirtschaft. Seit November 2018 ist er Chefredakteur (Online) der Arbeit&Wirtschaft.