In der Krise, aus der Krise

24-Stunden-Betreuung

24-Stunden-Betreuung: Ziemlich alleine gelassen

25.000 bis 30.000 Menschen werden in Österreich von 24-Stunden-Betreuungskräften versorgt. Für die betroffenen Familien ist das oft die einzig leistbare Lösung. Wie aber geht es den über 60.000 Betreuerinnen, von denen das Gros aus Osteuropa kommt?

Seid umschlungen, Milliarden

Die Europäische Union hat ein Milliardenpaket geschnürt, damit sich die Mitgliedstaaten aus der Krise finanzieren können. Das ist auch nötig. Doch wichtige Investitionen drohen an konservativer Politik zu scheitern.

Europa im Kampf gegen das Virus

Die EU hat ihre Lehren aus der Finanzkrise gezogen: Erstmals gibt es direkte fiskalpolitische Maßnahmen, und sie nimmt im Bereich Gesundheit Dinge im Sinn der Gemeinschaft in die Hand – Stichwort Impfstoffbeschaffung. Was die Mitgliedsstaaten damit tun, hängt auch an ihnen selbst – Österreich bekleckert sich dabei nicht mit Ruhm.

Privatschulden

Corona und die steigende Privatverschuldung

Die Pandemie reisst viele Menschen in den finanziellen Abgrund. Einer der häufigsten Ursachen: gescheiterte Selbständigkeit. Die Schuldnerberatung zeigt Wege aus dem Fiasko, und ein neues Insolvensrecht soll die Situation für die Betroffenen verbessern.