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Podiumsdiskussion: Die wirtschaftspolitische Debatte auf dem
Prüfstand

Kritische Debattenbeiträge als Wegbereiter für eine neue Wirtschaftspolitik

Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise geriet das wirtschaftspolitische Leitbild der Überlegenheit unregulierter Märkte gehörig ins Wanken, ohne jedoch zu stürzen.
Zwei kürzlich erschienene Bücher versuchen den Raum für eine breitere Diskussion der Wirtschaftspolitik zu öffnen: „Die Krise verstehen“ sucht in der Geschichte der Wirtschaftswissenschaften nach Ansätzen für eine alternative Wirtschaftspolitik und ordnet sie in die aktuelle Debatte ein. In „Mythen des Reichtums“ nimmt sich ein AutorInnenkollektiv dem – neben der hohen Arbeitslosigkeit – zentralen wirtschaftspolitischen Thema Verteilungsgerechtigkeit an.

Bei der Podiumsdiskussion am 12. März 2015 in der ÖGB-Verlag-Fachbuchhandlung wurden die zentralen Thesen dieser Bücher dargestellt und es wurde darüber diskutiert, welchen Beitrag derlei Projekte für eine weniger vorurteilsbehaftete bzw. von den Interessen ökonomisch starker Gruppen unabhängigere wirtschaftspolitische Debatte leisten.

Am Podium:
Joseph Gepp, Journalist der Stadtzeitung „Falter“ und Herausgeber des Buchs „Die Krise verstehen“
Julia Hofmann, Redaktion der BEIGEWUM-Zeitschrift „Kurswechsel“ und Mitautorin des Buchs „Mythen des Reichtums“
Markus Marterbauer, AK Wien und Vorsitzender des Redaktionskomitees der „Arbeit&Wirtschaft“
Moderation: Sonja Fercher, „Arbeit&Wirtschaft“

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