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Fußball-WM: Für ArbeitnehmerInnenrechte

Aus AK und Gewerkschaften

FIFA-Exekutivkomitee muss sich mit Zuständen in Katar beschäftigen.

„Die FIFA muss gegenüber Katar deutlich machen, dass die Einhaltung der Normen der Internationalen Arbeitsorganisation eine Bedingung für die Ausrichtung der Fußball-WM 2022 ist, und dass jede weitere Verzögerung die Austragung der WM in Katar gefährdet“, so Sharan Burrow, Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB).

Das bedeutet ein Ende des Kafala-Systems, das Recht für Gastarbeiter, sich zur Gewährleistung sicherer und menschenwürdiger Arbeitsbedingungen gewerkschaftlich zu organisieren sowie eine verantwortungsvolle Vermittlung dieser Arbeitskräfte. Die FIFA hat zugesagt, sich in jedem ihrer Gastgeberländer für die Achtung grundlegender Rechte einzusetzen.

Am Mittwoch, dem 4. Dezember, tagt das 27-köpfige FIFA-Exekutivkomitee in Brasilien.

GewerkschafterInnen und Fußballfans können ihrem FIFA-Vertreter unter www.rerunthevote.org eine Nachricht übermitteln.

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(C) AK und ÖGB

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